Honorar-Konzept

unabhängig, provisionsfrei, wissenschaftlich

Ihrer Bank oder Ihrem Versicherungsvertreter zu vertrauen, kann Sie ein Vermögen kosten!

Aber es gibt eine Alternative. Wilhelm Finanzkontor berät Sie unabhängig und wahlweise gegen Honorar oder gegen Courtage/Provision. Wir unterstützen Sie dabei, Klarheit in Ihre Finanzen zu bringen und wissenschaftlich fundierte Vermögensentscheidungen zu treffen. Probieren Sie es aus!

Was ist Honorar-Konzept?

Honorar-Konzept ist eine unabhängige Beratung zum Thema Altersvorsorge und Geldanlage. Wir sind als Maklerunternehmen Ihr treuhänderischer Sachverwalter und vertreten ausschließlich Ihre Interessen bei der Beratung zu Ihren Finanzfragen und der Vermittlung der passenden Produkte. In der Regel werden wir auf Provisionsbasis vom Produkthersteller vergütet. Alternativ können wir Ihnen auch kosteneffiziente Nettoprodukte vermitteln. Hierfür ist ein Vermittlungshonorar vorgesehen.

Produkte von Banken und Versicherungsgesellschaften haben in der Regel Provisionen für die Vermittlung eingepreist. Wir empfehlen mit unserem Honorar-Konzept i.d.R. Produkte ohne Provisionen, sogenannte Nettotarife.

Was verstehen wir unter einem „echten“ Nettotarif? Download

Weniger Kosten – Mehr Netto-Rendite – Prinzipskizze: Download

In welchen Produkten geht am meisten Rendite durch Kosten verloren? Download

Courtage/Provision oder Honorar? Der Vergleich lohnt sich!

Bei Lebens- und Rentenversicherungen sind erhebliche Kosten einkalkuliert, die wir am Beispiel einer fondsgebundenen Versicherung darstellen wollen.

Im Versicherungsmantel gibt es die folgenden Kosten: Vertriebskosten, Verwaltungskosten, Stückkosten, Kosten auf das Fondsguthaben. Diese werden auch in ein Angebot eingerechnet.

Darüber hinaus fallen weitere Kosten auf der Ebene der Fonds an: Total Expense Ratio/TER (Verwaltungsgebühr, Depotbankkosten, Marketing, Wirtschaftsprüfung), Transaktionskosten, Performance Fee. Diese werden bei vielen Versicherern nicht in die Angebote eingerechnet und auch nicht im Produktinformationsblatt ausgewiesen, weil die Versicherer das nicht müssen. Somit wird im Angebot eine Ablaufleistung angepriesen, die gar nicht erreicht werden kann!

Wir haben für Sie eine Musterberechnung in Form einer finanzmathematischen Untersuchung erstellt. Dabei werden eine provisionsbasierte fondsgebundene Lebensversicherung (Brutto-Police) einer fiktiven Gesellschaft und eine fondsgebundene Lebensversicherung auf Honorar-Basis (Netto-Police) von der myLife Lebensversicherung AG verglichen.

Musterberechnung: Download

Auch wenn, der Tarif der Brutto-Police fiktiv ist, so oder ähnlich sehen die Angebote von Lebensversicherern tatsächlich aus. Bei der Netto-Police ist Ihre Ablaufleistung gut 30.000 € höher, weil die Kosten des Versicherungsmantels nur ca. ein Drittel betragen und weil bei der Brutto-Police fast 20.000 € Kosten für die Fondsanlage anfallen. Dabei wurde unterstellt, dass dort in aktiv gemanagte Fonds mit durchschnittlich 2 % Kosten investiert wird. Wir vertreten die Auffassung, dass aktiv gemanagte Fonds nicht empfehlenswert sind, weil die meistens ihren Vergleichsindex gar nicht schlagen und die anderen nicht dauerhaft. Da die künftige Wertentwicklung ungewiss ist, die Kosten aber feststehen, empfehlen wir unseren Kunden eine breit diversifizierte Anlage in Dimensional-Fonds oder ETFs, deren laufende Kosten bei maximal 0,5 % liegen.


Wichtiger Tipp: Lesen Sie vor dem  Abschluss das Produktinformationsblatt genau durch. Wenn Sie die häufig wenig transparent dargestellten Kostenstrukturen nicht nachvollziehen können, fragen Sie gerne bei uns Unterstützung an.

Gerade alte Verträge  haben enorm hohe Verwaltungskosten, teilweise bis zu 15 %. Deshalb ist es empfehlenswert, Ihre bestehenden Policen zu analysieren. Wenn die Analyse ergibt, dass Sie sich mit dem Produkt arm sparen, sollten Sie über eine Umschichtung nachdenken.

Egal ob alter Vertrag oder neues Angebot – befassen Sie sich mit Ihren Finanzanlagen, damit Sie am Ende kein blaues Wunder erleben und stellen sich die folgenden 3 Fragen:

  1. Wie hoch sind die Kosten des Versicherungsmantels (Vertriebskosten, Verwaltungskosten, Stückkosten, Kosten auf das Fondsguthaben)?
  2. Wie hoch sind die Kosten der Fondsanlage (Total Expense Ratio (TER), Transaktionskosten, Performance Fee)?
  3. Habe ich die richtigen Fonds (Wie haben sich meine Fonds entwickelt? Sind sie besser als der jeweilige Index? Wer überwacht die Fonds und initiiert ggf. einen Fondswechsel – mein Berater oder ich? Hat sich mein Berater seit dem Abschluss um die Fondsanlage gekümmert und bietet er überhaupt einen entsprechenden Service? Gibt es am Ende der Vertragslaufzeit ein Ablaufmanagement, damit ein Börsencrash nicht kurz vor der Rente die Ablaufleistung erheblich schmälert?)?

Weitere Unterpunkte im Menü Honorar-Konzept:

Vorteile von Honorar-Konzept

Honorar-Konzept aus Kundensicht


Weitere Unterpunkte im Menü Altersvorsorge:

Die gesetzliche Renteninformation

Depot oder Versicherung?

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